30 Jan

Idee für partizipativen Zeichenprozess

Ob Organisation, Gruppe oder Dingwelt: Welchen Grad an Aufgeräumtheit benötigen wir? Arbeit, Leben, Dinge, Kommunikation – Komplexe Strukturen sind miteinander verbunden. Die mediatisierte Alltagswelt weist immer mehr Verflechtungen und Überlagerungen auf, ist mit spezifischen Ordnungen durchzogen. Ordnung ist Grundbedürfnis, Funktionsprinzip, Dynamik. (Er-)Kennen wir Strukturen? Finden wir Ordnungsmuster? Passen diese zu unseren Lebensformen und akzeptieren wir Begrenzungen? Welche gemeinsamen Formen entstehen?

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09 Sep

Projektideen als eine Art Substrat

Kunst? Ideen zur freien Verwendung als DIY Projekte.

Hier werden sie freigelassen: Kurzkonzepte und Ideen für partizipative Kunst. Einfach so.  

Aus dem Archiv oder als Gedanken zur Zeit: Sie sind als start-up Anleitungen beschrieben, ohne spezielle visuelle Vorstellung. Die Ideen suchen nach Umsetzung in eigener Sache. Feel free to do it yourself! Einfach mit Spaß lesen, denken, machen … Kommentare, Umsetzungsfotos, eigene Gedanken? Gerne.  Starte DIYArtIdee

02 Sep

Kunst und Gesellschaft

Ein Leben ohne Kunst ist möglich. Es gibt ja Phasen im Leben, da ist Kunst etwas, dass man nicht braucht. Man hat keine Zeit dafür, sie kommt schlicht im Alltag nicht vor.  Kunst ist meist nicht „unser XY soll schöner werden“. Kunst ist urban. Kultur ist da, Kunst/ Design/ Pop vermischen sich, es gibt Entertainment en masse. Aber welche Relevanz hat Kunst für das Leben heute allgemein? Wirkt sie in die Gesellschaft hinein?

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20 Aug

Dilemmata partizipativer Kunst im Prozess

Kunstproduktion ist gekennzeichnet durch ein weites Feld an Möglichkeiten. Kann man sagen, dass es immer mehr eine Verschiebung von werkorientierten Formen zu projektorientierten Arbeiten mit Prozessen und Partizipation gibt?

Ich diskutier hier mal nicht über die Inhalte, die Substanz oder auch die Potentiale dieser Arbeitsformen, sondern über die Konsequenzen für den künstlerischen Arbeitsertrag. Denn diese künstlerische Konzeptform verhält sich inflationär zur Marktneigung künstlerischer Eigenprofilbildung als Besonderheit.  Es ergeben sich Dilemmata und paradoxe Bezüge.

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