12 Mai

re:publica17 und love out loud

Volles Programm, volle Bandbreite und volle Sessions: Die re:publica 2017 hat den Massenansturm gemeistert und super aktuellen Input geliefert. Mit Neugier für VR, arts&culture, design thinking, digitale Bildung und den allgegenwärtigen Algorithmen hatte ich volle Tage. Danke #rp17

Für die Arbeit am Projekt MAiN eine wertvolle Verortung, neue Perspektiven und gute Gespräche „Meine Ausstellung im Netz“

12 Jun

WordPress für Kunst und Kultur

Das WordPress ein cooles CMS ist, hat sich ja herumgesprochen. Blogs, Portfolios von Gestaltern/ Künstlern und Kulturseiten basieren darauf und gerade im Kunst- und Kulturbereich liegen viele Seiten auf dem kostenlosen wordpress.com Angebot. Am Wochenende war in Köln das WordCamp und ich hab‘ mich mal als Künstler und Webkonzepter unter die Entwickler und Nutzer gemischt. Es war eine tolle Atmosphäre, eine nette, hilfsbereite Gemeinschaft und es gab viele Anregungen zur Professionalisierung.

Meine Fragestellung: Ist WordPress eine in die Zukunft gerichtete und erleichternde Lösung für die Verflechtung von Portfolio, Blog und Shopsystem?

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15 Okt

#dScholarship – Van Bo testet neue Arbeitsform

Der Architekt Van Bo Le-Mentzel hat seine Arbeits-/ Einkommensfinanzierung öffentlich über Crowdfunding ausgeschrieben – erfolgreich! Das Projektarbeiten an neuen Ideen hat ja immer einen Haken: Es kostet Geld, ohne großen Ressourceneinsatz zumindest Zeit-/ Lebenshaltungskosten. Denn entweder kann man sich das Nachdenken und Andersmachen von Haus aus leisten oder man erarbeitet wirtschaftlich die Basis für die Projektzeit parallel. Der Künstler macht Brot+Butter Jobs, der Besser-Künstler hat ein Stipendium, der Supergründer hat Venture-Capital. Er nennt seine Ausschreibung #dScholarship – startnext.de ein Experiment und erster Schritt zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Ist Crowdfunding eine Option für Projektwerker?

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20 Aug

Dilemmata partizipativer Kunst im Prozess

Kunstproduktion ist gekennzeichnet durch ein weites Feld an Möglichkeiten. Kann man sagen, dass es immer mehr eine Verschiebung von werkorientierten Formen zu projektorientierten Arbeiten mit Prozessen und Partizipation gibt?

Ich diskutier hier mal nicht über die Inhalte, die Substanz oder auch die Potentiale dieser Arbeitsformen, sondern über die Konsequenzen für den künstlerischen Arbeitsertrag. Denn diese künstlerische Konzeptform verhält sich inflationär zur Marktneigung künstlerischer Eigenprofilbildung als Besonderheit.  Es ergeben sich Dilemmata und paradoxe Bezüge.

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